Thermo - Keramische - Membran - Technologie
Neue Technologien haben es anfänglich immer schwer. So z.B. auch im 19.Jahrhundert, als die ersten Eisenbahnschienen gebaut wurden.
Die „Experten“ der damaligen Zeit warnten, dass der menschliche Körper Geschwindigkeiten über 30km/h nicht verkraften könne.
Mit ähnlichen Widerständen sah sich vor über 20 Jahren und zum Teil noch heute die
Thermo - Keramische - Membran - Technologie konfrontiert.
Insbesondere die Hersteller klassischer Farbsysteme und Dämmstoffe fürchten diese neue Technologie und sorgen deshalb für viel Verwirrung, insbesondere auch in Deutschland und natürlich auch in den Medien.

Sichere Landung des Space Shuttle
Die Schwere oder Leichtigkeit einer Konstruktion sind in der Weltraumfahrt für den wirtschaftlichen Erfolg einer Mission extrem ausschlaggebend.
Beim Eintritt in die Erdatmosphäre und bei auftretenden Temperaturschwankungen von über 2000°C hängt von der Funktionstauglichkeit und Zuverlässigkeit dieser Thermo-Keramischen-Membran jedoch auch das Überleben der Besatzung ab.
Doch auch hier geht es um Wirtschaftlichkeit.
Werksfoto SICC
Das, der Energieeinsparverordnung (EnEV) zugrunde liegende Energiespargesetz schreibt zwar vor, dass Energie gespart werden muss – mit welcher Technologie, das bleibt jedoch dem Eigentümer eines Gebäudes selbst überlassen.
Der Verordnungsgeber muss wohl selbst Zweifel an der Effektivität der von ihm (bzw. auf der Basis von sog. „Industrieempfehlungen“) vorgesehenen Maßnahmen gehabt haben, da er zahlreiche Befreiungstatbestände eröffnete, die den zu erwartenden bauphysikalischen und wirtschaftlichen Problemen Rechnung tragen sollen.
Ausnahmen sind möglich
"Im Einzelfall sind bei der Energieeinsparverordnung (EnEV) Ausnahmen und Befreiungen möglich, so Bernhard Riedl vom Verband privater Bauherren.
Eine Befreiung ist zum Beispiel dann möglich, wenn die Anforderungen wegen besonderer Umstände durch unangemessenen Aufwand oder sonstiger Weise zu einer unbilligen Härte führen – wenn die Aufwendungen durch Einsparungen nicht erwirtschaftet werden können. („Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass Eigentümer zu Modernisierungsmaßnahmen nur bereit sind, wenn sich die Investitionen nach spätestens 10-15 Jahren amortisieren“ Prof. Dr. Peter Schmidt, Professor für Baukonstruktionslehre, Ingenieurholzbau und Bauphysik)
Man könne sich befreien lassen, da nach der Dämmung mehr Energie verbraucht werde als zuvor, die Veränderung also unwirtschaftlich ist.
Bei Baudenkmälern sind ebenfalls Befreiungen möglich. Auch wenn durch Dämmung die Bausubstanz gefährdet wird, zum Beispiel durch Kondensat- oder Schimmelbildung, sei ein Antrag auf Ausnahme oder Befreiung Erfolg versprechend.
Der zu begründende Antrag sei schriftlich und formlos bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zu stellen.
Das ist der Fall, wenn sich durch Zusatzdämmung die gesamte Energiebilanz eines Hauses in Massivbauweise verschlechtert – im Vergleich mit den solaren Gewinnen, die der Baustoff vorher gut aufnahm und speicherte.“
Die TKMT erfüllt die Anforderungen des Energiespargesetzes in besonderem Maße und wird deshalb immer häufiger auch zur Altbausanierung eingesetzt.
Die Entwickler der TKMT haben sich lange mit den Wärmetransport-Mechanismen, insbesondere mit denen der Infrarot-Wärmestrahlung beschäftigt:
Das Ergebnis ist - dünn!

Doch gerade diese nur 0,3 mm dünne, elastische, wasserdichte aber dampfdurchlässige Membran der TKMT garantiert die hochwirksamen und energiesparenden Eigenschaften. Sie unterscheidet sich deshalb grundsätzlich von den bisherigen und traditionellen Vorstellungen über die Möglichkeiten zur Verringerung von Wärmeverlusten.
Aus der Fülle wissenschaftlicher Nachweise sowie tausendfacher, weltweiter Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis ziehen mittlerweile auch vermehrt staatliche Stellen, die sich um die Energieeffizienz kümmern, ihre Konsequenzen.
Besonders im kalten Russland erkannte die Energieeffizienzbehörde z.B. folgendes:
1. Die Beschichtung hat die Eigenschaft, die Wärme auf der Oberfläche der Konstruktion gleichmäßig zu verteilen.
2. Die Beschichtung (0,3-0,35mm) verlängert die Dauer des Wärmeaustausches zwischen der Wärmequelle und ihrer Umgebung bis zu einen stationären Verbleiben der Temperatur um fast 31 Prozent.
3. In einem durch TKMT gut geschützten Raum mit Wärmeregulierung beträgt die Energieeinsparung mindestens 22 Prozent.
Die TKMT senkt den jährlichen Heizenergieverbrauch um bis zu 30 Prozent.
Das belegen die wissenschaftlichen Messreihen, Ausarbeitungen und tausende von Referenzobjekten welt- und europaweit, wenngleich andere ( wie z.B. der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V.) dies in Abrede stellen.
Schimmel?
Die Statistik geht davon aus, dass bundesweit jede dritte Wohnung und jedes dritte Haus vom Schimmel befallen sind. Sollten Sie übrigens zu diesen „Dritten“ gehören, dann können auch Sie möglicherweise nichts dafür.
Schimmelpilzsanierung gehört jedoch in Profihände: TÜV zertifizierte Schimmelspezialisten. Denn zu einer erfolgreichen und dauerhaften Beseitigung müssen auch stets die Ursachen für einen Befall erkannt und beseitigt werden: Fremdwasser, aufsteigende Feuchtigkeit (...trockener!), Oberflächen-Feuchte und Kondensat (...wärmer!), konvektive Heizsysteme (...behaglicher!)
Nach Beseitigung möglichst aller Ursachen empfehlen wir nur den Einsatz von natürlichen und biologischen Bekämpfungsmitteln und –methoden, welche auch den oft noch übermäßig hohen Anteil von Pilzsporen in der Luft deaktivieren und beseitigen.
Farbig gestalten – Energie sparen

Werkfoto SICC
Ob innen oder außen, die TKMT hält das Gebäude im Sommer kühler und bereitet es in den Sommermonaten bereits auf den Winter vor. Mauerwerk wird trockener und wird so zu einem ausgezeichneten Speicher für Wärme, denn nur ein trockener Mantel wärmt auch.
Im Inneren des Gebäudes erhöhen sich die Oberflächen-Temperaturen der Wände. Daraus ergibt sich eine höhere Behaglichkeit (...behaglicher!) mit bis zu 25% geringerem Heizaufwand. Die Gefahr von Schimmelbildung durch oberflächennahes Kondensat wird dadurch ebenfalls noch stark reduziert.
Die Verarbeitung:
Ist denkbar einfach. Sie kann im Streich,- Roll- oder Spritzverfahren erfolgen. Die TKM-Farbe ist verarbeitungsfertig eingestellt. Kommen Spritzgeräte zum Einsatz, sind die Richtlinien des Geräteherstellers zu beachten.
Schon nach 30 Tagen hat die „Wärmeschutz-Farbe“ dann alle ihre positiven Produkteigenschaften ausgebildet.
Alle Farbtöne aus den gängigen Farbkarten der Farbenindustrie können gemischt und auch frei Haus geliefert werden.
Die Materialkosten für einen Außenanstrich (ca. 150m² Fassadenfläche) belaufen sich beispielsweise auf nur rund 1.100 Euro (inkl. Mwst., Lieferung frei Haus).